Das Projekt hinter dem CLEAR-GEO-Modell

Veröffentlicht am 02.05.2026 von Elena Hörnis
Aktualisiert am 24.05.2026

Wofür das CLEAR-GEO-Modell entwickelt wurde

Das CLEAR-GEO-Modell soll Unternehmen, Content-Verantwortlichen, SEO- und GEO-Fachleuten, Agenturen, Beraterinnen, Beratern und Forschenden eine Orientierung geben. Es übersetzt die Frage nach Sichtbarkeit in Large Language Models (LLMs) in prüfbare Erfolgsfaktoren: technische Zugänglichkeit, logische Informationsarchitektur, semantische Eindeutigkeit, Antwortwert und Vertrauen.

Damit wird GEO praktisch anwendbar. Eine Website kann mit dem CLEAR-GEO-Modell daraufhin geprüft werden, ob ihre Inhalte klar strukturiert sind, ob zentrale Begriffe eindeutig verwendet werden, ob Abschnitte auch isoliert verständlich bleiben und ob Aussagen nachvollziehbar belegt werden. Genau diese Eigenschaften sind wichtig, wenn generative Systeme Informationen aus mehreren Quellen zusammensetzen und daraus Antworten formulieren.


Wer hinter dem CLEAR-GEO-Modell steht

Hörnis Elena

Das CLEAR-GEO-Modell wurde von mir, Elena Hörnis im Rahmen meiner Masterarbeit zu Generative Engine Optimization entwickelt. Mein fachlicher Hintergrund verbindet E-Commerce, Marken- und Medienmanagement sowie praktische Erfahrung in der Konzeption und Optimierung digitaler Angebote.

Die Entwicklung des Modells erfolgt in einem wissenschaftlichen Kontext. Für fachliche und methodische Unterstützung stehe ich im Austausch mit erfahrenen Professoren der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt.

Mehr Transparenz

Weitere Details über das Projekt

Hier erfahren Sie, wer das CLEAR-GEO-Modell entwickelt hat, in welchem Rahmen es entstanden ist und welche Motivation hinter der Website steht.

Wissenschaftliche Referenzen

Auf dieser Seite sind die Quellen, Studien und fachlichen Grundlagen, auf denen das CLEAR-GEO-Modell und die Website-Inhalte beruhen dokumentiert.

Was das Projekt bewusst nicht verspricht

Es besteht keine Garantie, dass eine Website in einer bestimmten KI-Antwort genannt oder zitiert wird. Generative Systeme unterscheiden sich je nach Modell, Datenzugang, Prompt, Retrieval-Logik und Quellenlage. Das CLEAR-GEO-Modell verspricht daher keine sicheren Platzierungen, sondern verbesserbare Voraussetzungen für verständliche, zitierfähige und vertrauenswürdige Inhalte.

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